Zu Besuch im Nazibullen-Revier in Frankfurt

Ich bin im Nazibullen-Revier in Frankfurt. Es ist Juni 2015. Ich sollte besser sagen: im 1. Nazibullen-Revier (Zeil 33), denn es ist wohl nicht das einzige in Frankfurt. Auch nicht das einzige in Hessen, dem Bundesland mit der höchsten Anzahl von Rechtsextremisten bei der deutschen Polizei.

Ich habe Strafanzeige erstattet, gegen mehrere Personen, die eine Rufmordkampagne gegen mich losgetreten haben und Gang Stalking betreiben. Das Ganze wird sich bald bis nach Hannover und Mannheim sowie ins Ausland, nach Südostasien, wo ich meinen Urlaub verbringe, erstrecken. Sie verbreiten wahrheitswidrig, ich wäre ein Sexualverbrecher und "Kinderficker". Und zwar aus einem ganz bestimmten Grund. Die Verbrecher haben einen Plan.


Auch wird erst später klar, dass es sich bei diesen Personen sowie einer Reihe von Polizeibeamten dieses Reviers um Angehörige der rechtsextremen Terrororganisation NSU 2.0 handelt, die vorhaben mir ein Verbrechen anzuhängen: Sie werden erzählen wollen, ich hätte einen Mord an einem kleinen Mädchen begangen, der Tochter einer türkischstämmigen Anwältin. Nach ihrem Plan werden sie die Zeugen sein, und nicht die Täter, die sie tatsächlich sind (siehe auch auffällige Parallelen zu NSU 1!).
https://www.fnp.de/frankfurt/drohschreiben-nsu-20-eine-anwaeltin-wird-rechtsradikalen-bedroht-spur-fuehrt-polizeiwache-10870863.html


Doch davon weiß ich zu diesem Zeitpunkt, im Juni 2015, noch nichts. Ich gehe den Gang entlang, geführt von dem Polizeikommissar, bei dem ich die Aussage abgebe. Sein Zimmer liegt ganz am Ende des Flurs.


Im Vorbeigehen blicke ich in ein Zimmer, in dem die Tür eines Spindes offensteht. Ich sehe einen Ausdruck einer Briefmarke mit dem Porträt von Adolf Hitler, im Format A4, angepinnt auf die Innenseite der Tür eines Spindes. So etwas:
https://www.briefmarken-sieger.de/media/catalog/product/cache/1/image/700x700/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/2/0/209180.jpg


Ein paar Zimmer weiter steht auch wieder die Zimmertür offen. Ich höre, wie sich zwei Personen begrüßen, sicherlich Polizeibeamte, da es ja schließlich ein Polizeirevier ist.
Der eine sagt "Heil Hitler!". Eine Frau antwortet "Sieg Heil!".


Nach meiner Strafanzeige gegen die Verleumder tut sich nichts. Die Polizei macht nichts. Ein paar Wochen später stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein: "Kein öffentliches Interesse". Also mein Privatvergnügen im sogenannten deutschen Rechtsstaat. Aber schließlich wird hierzulande und heutzutage auch das Deutsche Kaiserreich (in dem es nicht einmal Frauenwahlrecht gab) als Rechtsstaat bezeichnet. Der Begriff "Rechtsstaat" ist also nur eine Worthülse und dient nur der Propaganda.


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