Seit einer Änderung im bayerischen Polizeigesetz im August 2017 genügt es, eine Person als abstrakt gefährlich einzustufen, um sie überwachen zu lassen oder wochenlang einzusperren. Es ist kein begründeter Verdacht einer Straftat mehr notwendig wie in einem Rechtsstaat.
https://netzpolitik.org/2019/bayerisches-polizeigesetz-19-personen-wochenlang-in-praeventivgewahrsam/
In Bayern bemüht man sich damit noch, den formalen Rahmen der Rechtstaatlichkeit einzuhalten - ein Gesetz um das Gesetz zu brechen, wie in der Zeit der Nazidiktatur.
In anderen Bundesländern, wie Hessen, Baden-Württemberg oder Niedersachsen, hält man sich nicht mal mehr daran. Ohne jede gesetzliche Grundlage werden dort als unbequem eingestufte Personen überwacht und nach Gestapo- und Stasi-Methoden gestalkt.
In Frankfurt organisiert diesen Naziterror die faschistische Terrororganisation NSU 2.0, die ihr Hauptquartier in der 1. Polizeiinspektion (Zeil 33) hat. Von dort werden Drohfaxe, Mord- und Terrordrohungen verschickt sowie die Überwachung und Verfolgung von unbequemen Personen organisiert. Das Terrornetzwerk reicht bis ins Ausland, wie ich selbst als Opfer des Naziterrors miterlebt habe.