Nazi-Terror im Ausland

"Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt."

Das ist auch heute noch das Motto der Nazis, die Lügen, Hass und Terror nicht nur in Deutschland,

sondern in der ganzen Welt verbreiten. So meinte Struck (ein sehr treffender Name! LOL), der Kriegsminister von Naziland, dem nach USA und Russland drittgrössten Kriegstreiber der Welt

(= Waffenexporteur) im Jahre 2002:

"Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt."

(Artikel "Pädosex am Hindukusch – Bundeswehr macht mit")

 

Zur deutschen Leitkultur gehört also neben "Mein Kampf", Faschismus und Krieg auch Kinderficken!

 

 

Organisiert wird dieses Gangstalking im Ausland von Mitarbeitern der dubiosen staatlichen Gesellschaft GIZ, dem BRD-Auslands-Geheimdienst, der offiziell "Entwicklungshilfe" macht.

(GIZ, auch “Gesellschaft für internationale Zerstörung“ genannt, da sie u.a. faschistische Terrorregimes

wie in Saudi-Arabien unterstützt und sich an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen wie in Afghanistan beteiligt - und offensichtlich auch in anderen Ländern [siehe unten] negativ auffällt)

 

Schon einmal war die berüchtigte GIZ durch die BND-Affäre in Pakistan in die Schlagzeilen geraten,

durch die die Weltöffentlichkeit Einzelheiten zu den Aktivitäten des Auslands-Geheimdienstes

des deutschen Nationalstaates (Naziland) erfuhr.

 

 

Das  von Nazischweinen und Nazischlampen organisierte Gangstalking (von dem außer mir natürlich noch weitere Personen betroffen sind), reicht also bis ins Ausland. Zur Info für andere Betroffene gebe ich Standortinformationen über die Reichweite des von Naziland aus organisierten Gangstalking (2016/2017):

 

1) Pattaya (Thailand): Gangstalking bereits am Abend nach der Ankunft (der Manager des Hotels, in dem ich wohnte, war Deutscher - ich hatte ausgiebig mit ihm geredet); ein zweites Mal, als ich mit meiner Urlaubsabschnittsgefährtin am Strand lag (was auch im Hotel und anderen Deutschen dort bekannt war)

Update 04/2017: durch Vermeidung jeglichen Kontaktes zu Deutschen gangstalkingfrei

2) Bangkok (Thailand): Gangstalking lediglich am Flughafen vor dem Rückflug (Direktflug nach Frankfurt). Ansonsten nach drei Tagen gangstalkingfrei.

Update 05/2017: Gangstalking zwei Tage nach der Ankunft (nach dem Besuch eines argentinischen Steakhauses, das fast ausschließlich von Farangs frequentiert wird)

3) Phuket (Thailand): gangstalkingfrei

Update 05/2017: Nur unmittelbar nach der Ankunft Gangstalking (offensichtlich hat da ein Nazi im selben Flugzeug gesessen), danach nicht mehr

4) Abu Dhabi (Emirate), Flughafen: gangstalkingfrei

5) Peking (China): intensives Gangstalking, das kurz nach der Ankunft beginnt.

6) Riad, Flughafen (Saudi-Arabien): intensives Gangstalking, das kurz nach der Ankunft beginnt.

7) Manila/Makati (Philippinen): Gangstalking, das erst zwei Tage nach der Ankunft beginnt.

8) Angeles City (Philippinen): Gangstalking, das erst Tage nach der Ankunft beginnt (nach dem Besuch einer Nazi-Bar).

Update 08/2017: Gangstalking zweimal erst bei der Abreise, 1. im Bus, als ich mit meiner Urlaubsabschnittsgefährtin nach Subic Bay/Olongapo fuhr,

2. am Flughafen Clark vor dem Rückflug

9) Boracay (Philippinen): gangstalkingfrei

 

10) Doha (Katar),  Flughafen:  gangstalkingfrei

Update 08/25017: auch diesmal gangstalkingfrei

 

11) Amman (Jordanien), Flughafen: bei der Hinreise intensives Gangstalking, das kurz nach der Ankunft beginnt (offensichtlich haben da mehrere Nazis im selben Flugzeug gesessen) - bei der Rückreise gangstalkingfrei.

Auf dem Flughafen von Amman kam es am 21./22.5.2017 beinahe zu einem Eklat beim massiven Gangstalking mehrerer perverser Nazischweine. Andere Nazis, denen die drohende Eskalation und die möglichen Konsequenzen in dieser Situation auf nicht-deutschem Boden offensichtlich klar wurden, verhinderten das Schlimmste, bevor jordanische Sicherheitskräfte eingreifen mussten.

 

Ich werde jedoch auch weiterhin alles Mögliche tun, um solche Situationen im Ausland zu eskalieren,

soweit, dass auch Ausländer und ausländische Polizei in den Konflikt verwickelt werden.

 

Die deutsche Polizei und Justiz sind ja bekanntlich auf dem rechten Auge blind
- das dürfte sich aber schlagartig ändern, wenn es im Ausland einmal knallt,
weil die Nazis dort über die Stränge schlagen und das Ansehen Deutschlands schädigen :-)

Die Konsequenzen haben dann die perversen Nazischweine zu tragen und die Drahtzieher dieser Gangstalking-Kampagne im Ausland.

 

12) Udon Thani (Thailand): Gangstalking am Tag nach der Ankunft, als ich mit meiner
Urlaubsabschnittsgefährtin unterwegs war

 

13) Chiang Mai (Thailand): gangstalkingfrei

 

14) Subic Bay (Philippinen): gangstalkingfrei

 

15) Palawan (Philippinen): gangstalkingfrei

 

 

Die Nazis haben also offensichtlich nach den beiden verlorenen Weltkriegen nichts dazugelernt,
sind immer noch größenwahnsinnig und und meinen immer noch, der ganzen Welt auf einmal den Totalen Krieg erklären zu können.

Aber auch diesen Krieg werden die Nazi Pigs verlieren :-))

 

Es wird keine Friedensverhandlungen geben,

sondern nur eine bedingungslose Kapitulation der Nazis

und Bestrafung aller Nazischweine und Nazischlampen!

Nur Scheiße im Kopf
Nur Scheiße im Kopf

 

Update 5.7.2017:
Durch die Nazischweine aus der Frankfurter Battonnstraße (mittlerweise auch "Nazistraße" genannt)
sowie anderer Teile Deutschlands (insbesondere aus den Nazihochburgen Mannheim, Hannover und Rostock)
ist es bereits in Spanien zu einem Eklat gekommen.


Artikel:
"Nach Nazi-Eklat und Prügel-Attacke: Mallorca-Bürgermeister will deutschen Abschaum nicht auf seiner Insel"

Der Bürgermeister von Palma de Mallorca bezeichnet diese Nazischweine inzwischen als deutschen Abschaum.
Da sich die Nazischweine in anderen Teilen der Welt genauso aufführen (siehe meine Liste oben),
ist damit zu rechnen, dass sich ähnliche Schlagzeilen in der internationalen Presse bald wiederholen.

Ich würde dies begrüßen, da ganz offensichtlich nur so die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft
dazu bewegt werden kann, diesen Abschaum der Menschheit abzustrafen und für möglichst lange wegzusperren.

 

Autor: Allen Barker
Autor: Allen Barker