Lebte man in der DDR sicherer als in der BRD?

In der DDR war klar:
Wollte man über die Mauer in den Westen flüchten, dann wurde scharf geschossen.


Die Regeln waren klar. Der Staat und seine Organe hielten sich an die Gesetze.
Wenn man sich danach verhielt, dann war man sicher, auch wenn es Unrecht war.


Es galt der  Spruch "Die Polizei - dein Freund und Helfer" - wenn man sich korrekt im Rahmen des Unrechtsstaates verhielt.


In der BRD gilt dies nicht mehr. Heute muss man schon froh sein, wenn die Polizei, die eigentlich das Gesetz vertreten und schützen sollte, diese Gesetze überhaupt einhält und nicht mit Maschinenpistolen auf einen schießt, obwohl man überhaupt nichts verbrochen hat.


Es ist im Staat BRD viel unsicherer für den, der sich an die Gesetze hält.

 

Vielleicht ist das für einen Wessi nicht ganz verständlich, daher folgende Erläuterung:


Das Leben in der DDR war wie ein Schachspiel. Wenn man besser spielte als der Gegner (Staat), dann gewann man. Im Schach gibt es keine Fouls. Die Regeln waren klar.


Das Leben in der BRD ist anders, auch nicht wie ein Fußballspiel, in dem es gelbe und rote Karten für Fouls gibt, wenn die Regeln verletzt werden.


Das Leben in der BRD ist wie das Leben in einem Gangsterviertel. Die Organe des Staates sind unberechenbar - obwohl es Gesetze und einen Rechtsstaat gibt. Und auch die Schiedsrichter, die Fouls ahnden sollten, sind unberechenbar.
Nur wer viel Geld hat, gewinnt garantiert.


 

 

 

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