DER WAHRE GRUND für die migration seit 1995

Die verstärkte Migration aus dem Nahen Osten und Afrika ist natürlich nur dann zu verstehen, wenn man sie als Antwort auf die Nachfrage der deutschen (Billiglohn-)Wirtschaft versteht. Dafür, dass Frau Merkel usw. Samariter wären, gibt es nämlich keine Anzeichen.
Das Billiglohn-Land Deutschland braucht billige Arbeitskräfte. Ossis und EU-Migranten sind dafür zu teuer. Die Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika und deren spätere Nachfahren werden genauso "ganz unten" (Günter Wallraff) bleiben wie die Nachfahren türkischer Migranten. Dafür sorgt die deutsche faschistische Ständegesellschaft.
Spitzenpositionen in Wirtschaft, Politik und Verwaltung bleiben der (west-)deutschen Herrenrasse vorbehalten, die sich diese Privilege in der Zeit der Nazi-Diktatur erworben hat ("Umvolkung" zu Lasten als "nichtarisch" erklärter Deutscher) und 1945 und 1990 erfolgreich verteidigt hat.
Einwand: "Momentan scheinen sie noch so um die 50 Mrd. EUR pro Jahr mehr zu kosten als sie einbringen. Ist also rein finanziell gesehen ein elend schlechtes Geschäft. "
Ganz im Gegenteil! Es ist ein Super-Geschäft für die Unternehmen, vergleichbar mit der Zerschlagung der DDR-Wirtschaft durch die Treuhandanstalt und der "Bankenrettung" bei der Finanzkrise 2008.
Die Kosten muss der Steuerzahler aufbringen und die Gewinne streichen die Unternehmen ein, wenn sie die Migranten, die arbeitsfähig sind, dann beschäftigen.
Es ist eine typische Umverteilung von unten nach oben (Steuerzahler sind alle, aber die Gewinne erzielen nur die Unternehmer), und damit eine kontinuierliche Fortsetzung der Politik der Bundesregierungen seit dem Anschluss der DDR (sowohl CDU als auch SPD-geführt).