Flaschenwerfen auf Polizisten - Integration gelungen!

Die Frankfurter Polizei hatte es früher wahrlich mit härteren Gegnern zu tun. Die warfen noch Pflastersteine und konnten ihre Aggressionen noch mit angeblich politischen Argumenten unterfüttern. Als sie an der Regierung waren zeigten sie, dass ihnen das vollkommen am Allerwertesten vorbeigeht - neoliberale Politik und Kriegstreiberei wie nie zuvor in der BRD - siehe Schröder-Fischer-Regierung oder die derzeitigen Hesssen-"Grünen", die mit der rechtsradikalen Hessen-CDU unter dem Koch-Kronprinzen Bouffier koaliert (Der Faschist Björn Höcke ist als Lehrer Beamter des Landes Hessen und sein Lebensunterhalt wird auch von meinen Steuergeldern mitfinanziert - ich kann dagegen nichts tun!). Von Habeck & Konsorten ist auch nichts Anderes zu erwarten.
Aber eigentlich waren sie auch nur "Partyvolk" wie die jetzigen Flaschenwerfer. Nichts in der Birne, wie der Taxifahrer aus Frankfurt ohne Schul- und Ausbildungsabschluss, der später Außenminister und Vizekanzler wurde, und Konsorten.
Solches Verhalten wird in Deutschland mit Minister- und anderen politischen Posten belohnt, während die Leistungsträger immer mehr für ihre Leistung bestraft werden und im Alter mit einer im europäischen Vergleich lächerlich niedrigen Rente zu rechnen haben.
Das "Partyvolk" hat sich daher gut in Deutschland integriert. Thomas Mohr, Landesvorstand der Gewerkschaft der Polizei, lügt daher, wenn er behauptet "Auffällige junge Männer, die eine Integration in unsere Gesellschaft nicht wollen.“
Aber eigentlich wollte Mohr, und auch der ebenfalls ziemlich weit rechts stehende Frankfurter Polizeichef Bereswill, der immer wieder betont, es wären fast ausschließlich "Personen mit Migrationshintergrund", nur vom NSU 2.0-Skandal in der hessischen und insbesondere Frankfurter Polizei ablenken, dem Nazi-Netzwerk in ihren Behörden.
Diese Polizei und die nicht weniger rechtsradikale hessische Justiz lässt Gewaltverbrecher frei herumlaufen (damit sie dann später einmal Minister und Vizekanzler werden können - Fischers Pflastersteinwurf-Polizeiakte ist spurlos verschwunden, nachdem er in der Politik Karriere machte), während ich als unbescholtener Bürger (und Leistungsträger, wie ich mir einbilde) von einem SEK unter vorgehaltenen Maschinenpistolen in meiner eigenen Wohnung überfallen wurde, weil ich Bücher schreibe, die den Machthabern nicht passen.

 

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