Die Methoden des dreckigen Faschistenpacks

1) Ein paar Rechtsextreme (ich nenne sie kurz "Faschos") wollen irgendein Fascho-Ziel erreichen.


2) Sie erfinden dann irgendeine Geschichte (die jüdische Weltverschwörung, ein Ausländer hätte ein Mädchen vergewaltigt, jemand wäre ein Verbrecher/Kinderficker usw.). Beliebt sind heutzutage Verleumdungen in Richtung angeblicher sexueller Straftaten, da so die latent rechtsextreme deutsche Bevölkerung am besten emotional aufgehetzt werden kann. Das war schon Methode in der Nazizeit (1933-1945), als die Nazis die Juden als "Mädchenschänder" verleumdeten. Mittlerweise werden in Deutschland sogar schon Väter, die mit ihren Töchtern spazieren gehen, von den Faschisten als Kinderficker verleumdet und verprügelt.


3) Die Faschos hetzen die Deutschen, insbesondere einfache Arbeiter (also die Mehrzahl), damit auf.


4) Die Faschos greifen mit der aufgehetzten Meute ihr Ziel an, entweder direkt physisch, oder mit Verleumdungs- und Rufmordkampagnen.


5) Die deutsche Polizei wird zum Mittäter, hält sich also aus der Sache raus oder unterstützt die Faschos  sogar (kennen wir von 1933-1945!).


6) Die Faschisten gehen straffrei aus - es wird zum Gegenangriff auf Gegendemonstranten geblasen.

 

Zum Beispiel:

Die pogromartigen Ausschreitungen in Mannheim, als Hunderte Rechtsextreme ein Asylbewerberheim tagelang belagerten, mit Steinen und Flaschen bewarfen und stürmen wollten.

 

Die Faschisten hatten das Gerücht verbreitet, ein afrikanischer Asylbewerber hätte ein junges Mädchen vergewaltigt. Obwohl das Gerücht längst widerlegt war, war die latent rechtsextreme deutsche Bevölkerung so aufgehetzt, dass der Sturm auf das Asylbewerberheim beschlossen wurde.

 Die Polizei ließ sie gewähren und sie gingen straffrei aus. Nur bei der Erstürmung des Eingangstores griff die Polizei ein und konnte so einen Massenmord an den wehrlosen Asylbewerbern verhindern.
Zitat: "Asylantenschweine! Wir brennen Euch ab!"

 

Wehrlose Frauen (wohl eher Migrantinnen als Deutsche) werden Opfer der Prügelattacken der Polizei,
denen es wie den Faschos Spaß macht, Wehrlose zu demütigen und zu verprügeln. Die Frankfurter Rundschau berichtete:
"In den Hauseingängen der Seitenstraßen schlugen Polizisten vor laufenden Fernsehkameras auf bereits am Boden liegende Frauen ein, die sich nicht wehrten. Verletzten wurde Verbandsmaterial aus den Einsatzfahrzeugen verwehrt."
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1582&css=print

"Mannheim-Schönau steht nicht nur für die tagelange, verständnisvolle Belagerung einer Asylbewerberunterkunft in einer westdeutschen Großstadt. Mannheim-Schönau steht auch für das weitgehende Verschweigen dieser rassistisch motivierten Aktivitäten in der deutschen Öffentlichkeit."

 

Da sich die deutsche Bevölkerung bestens mit den Faschisten versteht, wird auch nichts gegen diese unternommen.

 

Das war auch schon in der Nazizeit (1933-1945) so. Hinterher meinten die Deutschen dann, sie fanden

die Zeit damals gut - "nur das mit den Juden hätten sie nicht tun sollen." Also das staatlich zentral organisierte Ermorden von Schwerbehinderten war dann OK für die Deutschen, auch die Morde an Homosexuellen, Kommunisten und anderen politischen Gegnern sowie allen anderen von den Nazis

als "Untermensch" deklarierten Menschen.

 

An dieser latent rechtsextremen Einstellung des überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung hat sich bis heute nichts geändert.