DEUTSCHE leitkultur

Das wesentliche Element der deutschen Leitkultur neben "Mein Kampf", Faschismus, Krieg, Bespitzelung  und Organisiertem Stalking ist ja der Größenwahnsinn.

(Respekt, Anstand und Toleranz gehören jedenfalls nicht zur deutschen Leitkultur.)


Dieser
Größenwahnsinn beruht auf einem fatalen Irrtum, der in etwa so schwerwiegend ist wie die Annahme, "Rotkäppchen" oder "König Drosselbart" wären mehr als Märchen.

Das "Zweite Deutsche Reich", das 1871 mit Blut und Eisen gegründet wurde (und das identisch ist mit der BRD, jedenfalls nach Auffassung des obersten BRD-Gerichtes) , basiert auf einem

 

fatalen Irrtum:
Es gab niemals ein "Erstes Reich" der Deutschen im Mittelalter.

Näheres dazu in diesem Artikel:

"Die Mediävistik als Legitimationswissenschaft der Nazis und deutschen Nationalisten und deren Dekonstruktion"

(https://www.historyhacking.de/geschichtsanalytik/medi%C3%A4vistik/ )

Die deutschen Landen waren niemals zuvor ein Nationalstaat, sondern immer ein Vielvölkerrreich aus Bayern, Sachsen, Schwaben, Slawen und anderen Völkern.

 

 

Kultur und Zivilisation. [..] das alte Gegensatzpaar [...]


"Es lag auf der Hand. Die Leitkulturdebatte hat es provoziert. CDU-Fraktionsvorsitzender Merz erklärte nach der ersten Kritik an seinem eben geschöpften Begriff, recht eigentlich habe er Verfassung, Demokratie und  Menschenrechte gemeint. Er meinte also "Zivilisation", nicht (deutsche) "Kultur".

Er hat es nur nicht gesagt.


Zivilisation - das ist Befriedung und Zähmung der Kulturen. Zivilisatorisches Denken ist universalistisch. "

http://www.tagesspiegel.de/kultur/kultur-und-zivilisation-nichts-ist-wahr-ohne-sein-gegenteil/181944.html

 

Der Gegensatz zwischen deutscher (Kriegs-)Kultur und westlicher Zivilisation

wurde schon im Wilhelminischen Kaiserreich thematisiert, verstärkt dann zu Beginn des 1. Weltkrieges z.B. in den sogenannten "Ideen von 1914":
https://de.wikipedia.org/wiki/Ideen_von_1914
"Die Ideen richteten sich propagandistisch gegen englische „Krämerseelen“, „gallische Oberflächlichkeit“ und „slawischen Despotismus“ und knüpften an „Phobien“ der Vorkriegszeit an: Englandhass und Antisemitismus, Germanisierungsdünkel und romantisierende Deutschtümelei. Dahinter steckte aber auch ein expliziter Angriff gegen den englischen Liberalismus und die französische Demokratie."

Thomas Mann schrieb damals in seinen "Betrachtungen eines Unpolitischen":
"Deutschtum, das ist Kultur, Seele, Freiheit, Kunst und nicht Zivilisation, Gesellschaft, Stimmrecht, Literatur.“

 

 

Zur deutschen "Leitkultur" einer

nicht funktionierenden Zivilgesellschaft (deutsche "Kultur" versus "Zivilisation" des Westens)

gehört ja bekanntermaßen auch die Entsorgung von Junggesellen über 50 ("die, die keine Frau abbekommen haben"). Diese werden von Faschisten als "Kinderficker" bezeichnet und verleumdet (genau genommen erfüllt es den Straftatbestand der Volksverhetzung) und die deutsche Polizei sichert den Straftätern Straffreiheit zu. Ziel ist es, diese "Kinderficker" (die natürlich keine sind) gesellschaftlich zu isolieren, psychisch zu zerstören (ab in die Anstalt!), in den Selbstmord zu treiben, zu enteignen, zu vertreiben oder zu ermorden.

Eine Verwandtschaft zur Aktion T4 der deutschen "Volksgemeinschaft" während der NS-Zeit ist nicht zu übersehen, die erste zentral organisierte und systematischen Massenvernichtung von Menschen (homo sapiens) in der Geschichte. Die Deutschen haben damals alle ihre Schwerbehinderten ermordet - nur die katholische Kirche erhob - zu spät! - Einspruch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4

Bislang waren nur einfache Arbeiter Opfer der Verfolgung durch die Faschisten. Mittlerweise sind auch Akademiker dran (z.B. in Frankfurt/Main und Mannheim), um den deutschen "Volkskörper" mit Brot und Spielen ruhig zu stellen und damit von den tatsächlichen Problemen abzulenken.

 

 

Minderheiten, die wehrlos sind, werden in der deutschen (Leit-)Kultur als minderwertig angesehen (Stichwort "Untermensch") und verfolgt.

So wie deutsche Faschisten Junggesellen über 50 als "Kinderficker" verleumden und verfolgen (von der deutschen Gesellschaft mehrheitlich so akzeptiert), wurden bis in die 1970er Jahre (teilweise noch bis heute) geschiedene Frauen von den Faschisten als "Nutten" verleumdet und dadurch gesellschaftlich geächtet. Durch die seitdem geänderte Stellung der Frau in der Gesellschaft ist das heute aber nicht mehr mehrheitsfähig und daher unterlassen die Faschisten das weitgehend.

Gut organisierte Migranten sind heute nicht mehr wehrlos (z.B. Türken, Araber und Russlanddeutsche) und werden von den deutschen Faschisten heute daher weitgehend in Ruhe gelassen.

Es gibt heute einfach zu viele Türken in Deutschland gibt und man wagt es daher nicht mehr.

Auch die deutschen Spätaussiedler aus Russland taugen nicht als Opfer, da sich die deutschen Weicheier nicht mit der Russenmafia anlegen wollen.

Die vielen Araber scheiden als Opfer auch aus. Es sind zu viele, die zudem mit exzessiver Gewalt überhaupt kein Problem haben.

Dasselbe trifft auf Einwanderer aus Ex-Jugoslawien zu - die haben auch reale Kriegserfahrung. Da kann der biedere deutsche 0815-Türkenaufklatscher einfach nicht mithalten.

Das sind die Gründe, warum die Deutschen in den alten Bundesländern heute weniger Migranten zum Spaß verprügeln und zu Tode schlagen wie früher.

 

 

 

Alexander Gauland (AfD) hatte im Wahlkampf erklärt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar."
Noch weniger mit der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung

(= Grundgesetz = Verfassung der BRD)  ist die deutsche (Kriegs-)Kultur vereinbar.

(Das Grundgesetz der BRD war ja bekanntermaßen keine originär deutsche Erfindung)

Wenn Politiker des Staates BRD die deutsche Kultur nicht als grundgesetzwidrig kritisieren (was sie aber tatsächlich ist!), dann besteht keinerlei Anlaß, den Islam abzulehnen, weil dieser angeblich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar wäre.

 

Nach dem Einzug in den Reichstag hat die AfD öffentlich zur Menschenjagd aufgerufen:

"Wir werden sie jagen!"


In den Innenstädten deutscher Großstädte ist dies bereits traurige Realität:
Ein Mob aus deutschen Rechtsradikalen hat die Meinungshohheit und terrorisiert seine willkürlich gewählten Opfer. Diese sind nicht mehr nur Ausländer wie noch in den 1990ern (Stichwort: "Türkenaufklatschen"), sondern auch andere Deutsche, wie auch schon während der Anfangszeit der NS-Diktatur. Auch damals wurden fast ausschließlich andere Deutsche verfolgt, die das falsche Bewußtsein, die falsche Religion, die falsche Hautfarbe usw. hatten.

 

 

 

Der deutsche Nationalismus war vom Beginn des deutschen Nationalstaats (1871) an selbstzerstörerisch.

Dies liegt daran, dass die Deutschen nie eine funktionierende Zivilgesellschaft ihres Nationalstaats aufgebaut haben (Gründung der Nationalstaats im Kriege!), also in sich zerstritten sind sowie keine Moral und kein Unrechtsbewußtsein haben.

Die deutsche Gesellschaft besteht praktisch nur aus sich gegenseitig bekämpfenden Horden,
die nur durch gegengeseitige Absprachen im Zaum gehalten wird.

Deutschland gehört nicht zum CHRISTLICHEN Abendland (wie etwa PEGIDA u.a. behaupten), sondern hat sich spätestens in der Zeit der NS-Diktatur zu einem faschistisch/nihilistisch dominierten Land entwickelt

(Z.B. Organisation [eines Teils] der Gesellschaft auf Straßenebene mit Blockwart usw. wie bei Straßengangs und nicht mehr über Kirchengemeinden mit einem Pfarrer wie in christlichen Gesellschaften). Das Christentum spielt in Deutschland praktisch überhaupt keine Rolle mehr - seit der Annexion der DDR noch weniger. Diese Tatsache können auch eine Pastorentochter als Kanzlerin und ein Pastor als Bundespräsident nicht mehr rückgängig machen. Nach Merkels Amtsende wird das allen klar werden - die Schröder/Fischer-Regierung war schon mal ein Vorgeschmack auf das, was nach Merkel kommt.

 


Der Begriff der deutschen Nation zielt nicht auf eine Vereinbarkeit von Nation und Individuum ab wie bei anderen Nationen, oder gar einer Priorität des Individuums vor dem Staate,
sondern auf eine Priorität der Nation, "des großen Ganzen"

(Gründung der Nationalstaats im Kriege!).

Daher kam es dazu:
Die vom deutschen Nationalstaat angezettelten zwei Weltkriege führten zu einem Gebietsverlust
von ca. einem Drittel deutscher Landen und zum Tode von mindestens einem Drittel der deutschen Bevölkerung. So etwas hat noch nie zuvor eine andere Nation gemacht!

 

 

Wie kann man nun die (selbst-)

zerstörerische deutsche Kultur

vor sich selbst schützen?

 

Es reicht nämlich nicht aus, ein schönes Grundgesetz und andere schöne Gesetze (oder auch unschöne) aufs Papier zu schreiben, oder "den Marsch durch die (politischen) Institutionen" anzutreten - und was ist das Ergebnis?


Die Menschen, die schon länger hier leben, die Träger der Kultur des im Kriege erschaffenen deutschen Nationalstaates, ändern sich dadurch nämlich nicht.

 

 

 

Einigen Experten für Bevölkerungsentwicklung, wie etwa Heinsohn oder Sarrazin ist bei allem Eifer vollständig entgangen, worum es in Deutschland derzeit geht.

 

Derzeit geht es in Schland um die Sicherung eines Platzes in der zweiten Reihe.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebt Deutschland praktisch nur noch von der Substanz, die bis zum Ende der beiden Weltkriege aufgebaut wurde. Durch Selbstverschulden verlor dieses Land bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts den Großteil seiner Elite in Wissenschaft und Forschung, entweder durch Vertreibung oder Ermordung (insbesondere Juden, Homosexuelle und politische Gegner) oder durch (teils erzwungene) Auswanderung, nach Kriegsende insbesondere in die USA und in die UdSSR. Und diese Spitzenkräfte kommen auch nie  wieder zurück!

Der Koreakrieg führte zum sogenannten Wirtschaftswunder in der BRD, also dem Reaktivieren der
seit dem Ende des 2. Weltkrieges brachliegenden Ressourcen in der Industrie. Wegen der staatlich finanzierten Aufrüstung in der Zeit des Dritten Reiches und durch die Arbeit von Millionen ausländischen Zwangsarbeitern im Krieg [1943-1945 waren ca. ein Drittel aller in der Industrie Beschäftigten rechtlose Sklaven, in der Landwirtschaft sogar die Hälfte] waren die Industriekapazitäten trotz der Zerstörungen am Ende des Krieges deutlich höher als zu Beginn. Außerdem war die deutsche Industrie am Ende des 2. Weltkrieges die modernste Europas.

In beiden deutschen Staaten (BRD und DDR) begann der Abstieg im Weltmaßstab in den 1970er Jahren.
Die DDR verlor ihren Platz unter den 10 führenden Industrieländern der Welt (nach Weltbank-Angaben)
und die BRD begann ihren Abstieg im Vergleich zu den USA im Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (damals noch gleichauf!).

Die deutsche Politik seit dem Kaiserreich war niemals darauf ausgerichtet, Spitzenkräfte aus dem Ausland anzuwerben.

Das wäre auch Quatsch, da der deutsche Standesdünkel (Ausländer sind da "ganz unten" [Wallraff] angesiedelt) das nicht erlaubt.

Die deutsche Unterschicht ist aber mittlerweise vollkommen verblödet und moralisch degeneriert, so dass dringend Ersatz erforderlich ist! Deshalb kommen vermehrt Flüchtlinge und andere Migranten aus Afrika uund Nahost.

Generell sind Auswanderer vom IQ her der auch IQ-mäßig untenliegenden Unterschicht überlegen.
Bei den jetzigen Flüchtlingen aus Nahost und Afrika ist das ist naheliegend. Das Organisieren der "Reise" nach Europa und das erfolgreiche Absolvieren derselben dürfte die meisten Hartz-IV-Empfänger und einfachen deutschen Arbeiter überfordern. (Findet man z.B. bei Volkmar Weiss, z.B. die "IQ-Falle", von dem Sarrazin kräftig abgekupfert hat.)

Darum geht es.

Anwerben von Spitzenkräften aus dem Ausland ist "undeutsch" und ist in Deutschland nicht vorstellbar - jedenfalls nicht mit den Deutschen.

 

Briten und Franzosen haben durch ihre ehemaligen Kolonien einen natürlichen ständigen Zufluss
von Arbeitskräften für den Niedriglohnsektor - also Menschen, die wirklich arbeiten wollen
und deren IQ auch höher ist als der der totalen Loser in diesen Ländern. Das bedeutet einen Gewinn für diese Länder!

Deutschland fehlen da einfach die Ex-Kolonien (und dem bevölkerungsmäßig 10x kleineren Schweden u.a. auch). Daher müssen x-beliebige Flüchtlinge herhalten, um einen Gleichstand mit obigen Ländern nicht zu verlieren.

 

Der Unterschied und das Problem sind dabei:
Sowohl sprachlich als auch kulturell gibt es keine Gemeinsamkeiten.

Es ist eben halt Scheiße, wenn man Weltmacht spielen und zweimal die ganze Welt erobern will,
und dann immer verliert!

 

Zugegeben, dass ist sehr ökonomisch gedacht, aber sehr deutsch!

Denn in Deutschland (bzw., die die hier etwas zu sagen haben) sind alle ein bisschen größenwahnsinnig
und wollen
1) ihre Gewinne nicht schrumpfen sehen bei einer schrumpfenden Wirtschaft (die "Kapitalisten"),
2) ihren Platz als bevölkerungsreichstes Land in Europa westlich von Russland nicht verlieren
(die Politiker, bzw. die, die ihnen sagen, was sie zu tun haben).

Ich finde das ok, da ich in ein paar Jahren in Rente gehe und finde,
so ist meine Rente für zwei, drei Jahrzehnte am besten abgesichert.

 

Website des Autors:

 

 

http://www.HistoryHacking.de