Das Finanzzentrum Deutschlands in der Hand der Faschisten-Mafia

Kennen Sie das?
Sie buchen eine Escort-Lady und verbringen eine schöne Zeit mit ihr,
und am nächsten Tag unterhalten sich die Leute auf der Straße über Details des Zusammenseins und darüber, was Sie ihr erzählt haben.

 

 

Kennen Sie nicht?
Na, dann kommen Sie mal nach Frankfurt am Main, in die Banken- und Messestadt, Finanzzentrum Deutschlands und des Kontinents!

Hier in Frankfurt hat die deutsche Faschisten-Mafia nicht nur den Wohnungsmarkt unter Kontrolle. Sie ist auch mit dem Geschäft der käuflichen Liebe eng verflochten, auch im Premium-Sektor, den Escort-Services, und erhält so wertvolle, nicht für die Öffentlichkeit bestimmte, Informationen über deren Kunden.

Dem Autor (Single) ist es 2015 so ergangen und er wird daher nie wieder im Frankfurter Raum diese Services in Anspruch nehmen.

Was bei Details im privaten Bereich noch als übler Scherz durchgehen könnte oder schlimmstenfalls bei Verheirateten für eine Erpressung verwendet werden kann,
ist im geschäftlichen Bereich für den Standort Frankfurt als Finanzzentrum Deutschlands und des Kontinents tödlich.


Welcher Geschäftsmann will noch nach Frankfurt, wenn er befürchten muss, dass er hier ganz schnell Opfer einer Erpressung werden kann, oder nicht-öffentliche berufliche Details an Konkurrenten weitergegeben werden?

Aber Sie kennen bestimmt das:

Sie wollen nach Frankfurt am Main ziehen, aber Sie finden partout keine Wohnung - nicht einmal die Makler rufen zurück!

 

 

Die deutsche Faschisten-Mafia hat in Frankfurt am Main den Wohnungsmarkt unter Kontrolle. Als deutscher Mann finden Sie kaum eine erschwingliche Wohnung ohne Kontakte zu den Faschisten.

Der Autor (hatte einen Job in Frankfurt, aber noch keine Wohnung, nur ein relativ teures Appartment, befristet bezahlt von der Firma) hat das Problem dadurch gelöst, dass er über den Besuch eines Sprachkurses Kontakt zu einer Ausländerin bekam, bei der er  einziehen konnte und deren Nachmieter er dann ein Jahr später werden konnte.

 

Da in Frankfurt über 50 Prozent der Einwohner Ausländer sind oder einen Migrationshintergrund haben, können so die Steine, die die deutschen Faschisten einem in den Weg legen, übersprungen werden.

 

 

 

Wer sich mit den deutschen Faschisten einlässt, muss Schutzgeld zahlen bzw. eine entsprechende Sach- oder Dienstleistung erbringen (z.B. sexueller Art oder  Informationen liefern), um in dem von der entsprechenden Fascho-Clique beherrschten Wohngebiet wohnen zu können.

 

Den Kern der deutschen Faschisten-Mafia bilden Gewaltverbrecher mit längeren Gefängnisaufenthalten. Diese haben durch ihre Gefängnis-"Karriere" ein weitverzweigtes Kontaktnetz zu Gleichgesinnten in ganz Deutschland und im Ausland. Die deutschen Faschisten arbeiten mit den üblichen Mafia-Methoden: Nötigung, Erpressung, Rufmordkampagnen, Nachstellung (Stalking), Eingriffe in die Privatsphäre und berufliche Sphäre des Opfers, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Mord. Die Verfolgung durch die Frankfurter Faschisten reicht auch in andere Städte und ins Ausland (über befreundete Fascho-Cliquen), so dass das Opfer nicht einfach umziehen kann. 

 

Die Polizei arbeitet eng mit der Faschisten-Mafia zusammen. Sie erhält von den Verbrechern Informationen und gewährt diesen dafür Schutz vor Strafverfolgung. Besonders "eingebunden" in das Netz der Faschisten-Mafia sind Verbrecher mit Bewährungsstrafen, da diesen jederzeit der Einzug in den Knast droht.

 

Diese Faschisten sind daher gleichzeitig auch so etwas wie Informelle Mitarbeiter der Stasi in der ehemaligen DDR. Jeder kennt sie: Sie halten sich für furchtbar wichtig und tun auch so, sind aufdringlich-"nett", wollen alles über jeden wissen und mischen sich überall ein, wenn sie (bzw. ihre Auftraggeber) es wollen. Und es werden immer mehr ...

 

Wer die Verbrecher anzeigt, wie der Autor, wird von der Polizei verfolgt und gefoltert.

 

 

Website des Autors:

 

http://www.HistoryHacking.de